Die Erziehungsmethoden der Hundeerziehung unterscheiden sich zwischen den zahlreich erschienenen Büchern und Ausbildern häufig erheblich.

Der Eine sagt es so, der Andere sagt es so, in dem einen Buch steht Dies und im anderen Das.

Als Hundebesitzer weiß man oft nicht weiter. Man fühlt sich gerade dann, wenn man einen Hund hat, der einem Probleme bereitet, verunsichert.

Bücher oder Ausbilder, die einem ein Patentrezept anbieten, sind mit Vorsicht zu genießen. Die Charaktere der Hunde sind so unterschiedlich, dass die Erziehungsmethode nicht einheitlich sein kann.

Aus diesem Grunde biete ich für Hunde ab einem Jahr Erziehungskurse in Einzelstunden an, die je nach Bedarf in meiner Hundeschule, aber auch gerne bei Ihnen zuhause oder im Feld, Wald oder der Ortschaft stattfinden.

Es gibt auf dem Markt eine Reihe von Ausbildungszubehör. Hierzu gehören u.a. verschiedene Leinen, Halsbänder, Apportiergegenstände etc. Über die Funktionalität und Effektivität dieser Erziehungshilfen existiert in gleichem Maße die oben schon erwähnte Uneinigkeit. Die Aufgabe eines Hundetrainers besteht darin, den Charakter eines Hundes richtig einzuschätzen, um dann mit dem auf den jeweiligen Hund abgestimmten Ausbildungszubehör und durch Zuhilfenahme der jeweiligen Erziehungsmethoden mit Ruhe, Geduld und Konsequenz zu arbeiten.

„Positive Verstärkung“ bildet die Basis meiner Erziehung. Fehlverhalten kann in wenigen Fällen ignoriert werden, muß aber in der Regel direkt und unmissverständlich korrigiert werden.

Von einer humanen, also menschlichen Erziehung in Bezug auf Hunde zu reden, hat wenig Wert, da Hunde nicht menschlich sind. Ein Hund muß also nach Regeln erzogen werden, die er versteht. Diese Regeln lassen sich am besten aus dem Verhalten der Hunde untereinander ableiten. Artgerechte Erziehung bedeutet demnach, sich in das Verhalten des Hundes hineinzuversetzen und zu versuchen, mit der Sprache des Hundes zu sprechen.

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